Damit das Geld reicht

Seit Anfang April 2014 erhalten Flüchtlinge statt der Essenpakete 139 Euro monatlich, um sich selbst zu versorgen. Zusammen mit dem Taschengeld hat eine alleinstehende Person nun 279 Euro zur Verfügung. Regina Kordik vom Beratungsdienst Geld und Haushalt der Sparkassen-Finanzgruppe gab bei unserer Veranstaltung am 4. April 2014 Tipps und Hinweise, wie Flüchtlinge mit wenig Geld besser auskommen können. Anhand des Broschüre “Einfach haushalten – bei kleinem Einkommen” zeigte sie, wie man einen Überblick über die eigenen Ausgaben behalten kann. Das Interesse war groß und die Nachfragen zahlreich. Neu ist, dass das Geld vom Sozialamt nun nicht mehr bar ausbezahlt, sondern auf ein Konto überwiesen wird. Ausführlich gesprochen wurde deshalb auch über die Kontoführung, die für manche viel Unbekanntes mit sich bringt. Tim Yeo und Hong-Lam Pham halfen bei der Übersetzung in Englisch und Französisch. Es war eine gelungene Veranstaltung, die wir bestimmt wiederholen werden.

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Kommentare

Damit das Geld reicht — 1 Kommentar

  1. Ich finde es auch sehr wichtig, den Menschen den Umgang mit wenig Geld zu erklären, damit auch diese eine Chance haben, davon zu leben. Natürlich ist dies kein Zustand auf Dauer, aber auf der anderen Seite ist dies immer noch mehr als nichts haben.